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Freitag, 13. September 2013

Urlaubsvertretung beim Bike Syndikat

Urbaner Ritus Backflash-Pic (März 2008)

Zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahren bin ich heute mal wieder Kurier gefahren. Damals sah das dann so wie oben aus.
Heutzutage kann man dann ja auch genau nachverfolgen, wie ich gefahren bin. Kann sich sehen lassen, finde ich - zumindest für zwei Jahre Auszeit vom Business.



Mittwoch, 4. September 2013

Longest Wednesday im Bike Syndikat

Das Bike Syndikat hat heute den längsten...
Öffnungstag, meine ich.

Heute hat der Laden bis 22 Uhr geöffnet. Dann kann man nicht nur den Laden leer kaufen, sondern auch Bier trinken, das ist ausdrücklich erwünscht und gibts dort für 1,20€ erstehen.

Währenddessen kann sich auf der Rolle warm gefahren werde für den Nightride, der anschließend ansteht.

Samstag, 27. Juli 2013

Die Raubkatze




Heute gesehen an einem von Kölns Fahrradständern. Kann mir jemand sagen, wo es sowas gibt?

Mittwoch, 24. Juli 2013

Radpropaganda im Frühstücksfernsehn

Lokale Alltagsradprominenz Marco Laufenberg macht Werbung für uns im Frühstücks-TV. Und hat dabei - wie so oft - viel richtiges uns wichtiges zu sagen.

KlickKlickKlick

Dienstag, 2. Juli 2013

Alles kann, nichts muss Alleycat


Es ist so weit, Urbaner Ritus macht endlich mal selbst ein Alleycat.
Wer jetzt denkt:

"Oh Mann, leider bin ich keiner von diesen Radkurieren, die fahren mir doch alle davon, außerdem bin ich ziemlich schwächlich auf dem Rad und meine Raucherlunge macht mir auch ziemlich zu schaffen.",

der sollte sich das nochmal überlegen, denn es wird in zwei Klassen gefahren.
Wenn du also die letzte Rostlaube fährst und eine Radkontrolle wie ein betrunkenes Zirkusäffchen hast, kannst du vielleicht trotzdem dick abräumen - Preise gibt es nämlich auch.

Sonntag, 16. Juni 2013

Montag, 20. Mai 2013

VELOBerlin Filmaward in Ehrenfeld


Die Teilnehmerfilme des VELOBerlin Filmaward gehen auf Tour. Und das Colabor in Ehrenfeld ist Gastgeber des Köln Zwischenstopps.

Ganze 20 Filme aus aller Welt werden gezeigt, das kann man sich auch schon mal 5 Euro kosten lassen, oder?

Samstag, 25.05.13 um 18:00 gehts los in der Vogelsanger Str. 187


Dienstag, 20. November 2012

Fresh mit People's Store






Dieses Wochenende findet in Ehrenfeld die Fresh statt. Das hat mit Zweiradkultur zu tun, wenn auch der People's Store dabei ist.




Montag, 22. Oktober 2012

Recap: Riding like a Sir Alleycat

Frauen mit Schnurrbärten...das geht nur klar, wenn Riding like a Sir Alleycat ist - gestern also.
Es muss für den ein oder anderen schon ein kurioses Bild geboten haben, wenn so eine Horde Radler in feinem Zwirn an einem vorbei schiesst. Denn davon gab es reichlich.




Mit 25 Ladies und Gentlemen war es das größte Kölner Alleyat dieses Jahr und das lag bestimmt auch am fantastischen Wetter und nicht zuletzt der wunderbaren Organisation inklusive Teestunde mit selbstgemachten Plätzchen und Schnurrbartkuchen.
Und wer konnte dann noch ahnen, dass Teamkollege Björn und ich den Sieg einfahren?






















Um den Preis, ein Ribcap, wurde sich dann duelliert - like a Sir eben... mit Schnick-Schnack-Schnuck.

In bälde gibt es bestimmt noch ein paar Fotos, da warte ich grad noch drauf, dass die mit geschickt werden.

Freitag, 12. Oktober 2012

SORE Bikeshop

In diesen Tagen eröffnet der SORE Bikeshop in der Waisenhausgasse.



Am 19. Oktober wird dort gefeiert, dann gibts auch 10% Eröffnungsrabatt.

Dienstag, 2. Oktober 2012

Die Säge am Thron des Vierrads

Schon in einem meiner allerersten Posts habe ich den Fortschritt Kopenhagens in Sachen Radverkehr angepriesen. Es sieht zwar so aus, also haben sie immer noch die Nase vorne, aber der Rest der Welt scheint langsam aufzuholen.
In Kopenhagen scheint eins schon passiert zu sein, worauf der Zweiradler hier zu Lande noch wartet: "Radfahren = Verkehr" ist dort eine Tatsache, kein Wunschtraum. Ein Artikel auf der National Public Radio Webseite hat mir gezeigt, dass die Stadt sogar schon einen Schritt weiter als die "wir brauchen mehr Fahrradwege"-Debatte ist. Die zeigt nämlich immer wieder eines ganz deutlich: Der gemeine Radfahrer wird noch immer nicht als gleichberechtigter Teil des (innerstädtischen) Verkehrs gesehen. Kopenhagen scheint verstanden zu haben, dass dies aber so sein sollte.

Nehmt euch ein paar Minuten, den hier Artikel zu lesen, damit klar ist, wovon ich rede.

Die Entwicklung geht dahin, dass man den Radbetrieb nicht um den restlichen Verkehr herum bastelt, wo gerade Platz ist, sondern extra Freiräume dort einbaut, wo es sinnvoll ist. Ziel ist, Radwege direkter zu gestalten. Das stärkt die Position der Fortbewegung per Rad gegenüber Auto- oder auch ÖPN-Verkehr.





Dass dies bitter nötig, und ganz einfach als logische Konsequenz der fortschreitenden Urbanisierung gesehen werden muss, zeigt Jane Pirone von der urbanBIKE Initiative an der Parsons Designhochschule auf zeit.de.

Nehmt euch auch hier die Zeit, um euch hier den Artikel zu Gemüte zu führen.

Bevor hier eine solche Entwicklung stattfindet, muss sich aber erst das Denken der Verkehrsteilnehmer ändern. Denn Verkehr, das ist hier immer noch vor allem das Auto. Das wird nämlich in den meisten Belangen als deutlich überlegen angesehen und wird dementsprechend begünstigt. Aber wenn man mal ein bisschen die graue Masse anschmeißt, sollte es einem da nicht in den Sinn kommen, dass das ganz und gar falsch ist?
Denkt mal an eure letzte Autofahrt in Köln (oder jeder anderen Großstadt in Deutschland und Europa). Ihr standet im Stau, oder? Und da kann man den Autoverkehr auch noch so viel umleiten und ausbauen, das wird nicht besser. Das sieht der unüberlegte Autofahrer - ob in Smart oder SUV - aber nicht. Der regt sich nur auf, dass sich an der Ampel ein Radfahrer an ihm vorbeischiebt und schneller am Ziel ist.
Und deshalb werden Projekte, wie die Rad-Schnellstraße zwischen Köln und Bonn auch noch viel zu oft belächelt. Aber wenn dieses Projekt realisiert wird, machen die Verantwortlichen endlich mal was richtig:
Die Planung folgt nicht dem Imagedenken der Autogesellschaft, sondern die sie versucht, genau dieses Denken zu verändern.
Und mal ehrlich - pendeln mit dem Rad z.B. zwischen Godorf und Köln ist doch jetzt nicht so furchtbar abwegig, oder?

Mittwoch, 5. September 2012

Soundtrack: The Darkness - Everbody have a good time

Ich erwarte großes, wenn ich diese Herren heute live sehen werden. Da nehme ich sogar in Kauf, einen Song zu posten, der nicht ganz so (Rad-)Sport-kompatibel ist. Und auf ein Lady Gaga Konzert zu gehen. Deren Support (!) sind die Briten nämlich.




THE DARKNESS - EVERYBODY HAVE A GOOD TIME from Warren Fu on Vimeo.

Montag, 3. September 2012

Zweiradbewusstseins-Erweiterung

Es ist doch immer so: wenn sich ein Gruppierung vergrößert, ihren Lebensraum ausweitet und ihren Stand im Revier festigen will, gibt es Reibereien mit denen, die sich dort sonst so aufhalten.
Glaubt man dem Spiegel, dann ist das im Falle der radfahrenden Gemeinschaft ein wahrer Straßenkampf.

Man kennt die Probleme: rechtsabbiegende Autos, sorglos geöffnete Autotüren, Drängeleien, Leute, die auf Radwegen rumstehen. Der Radfahrer sieht sich selbst bedrängt von allen Seiten, ob von Fußgängern oder Autofahrern.
Aktionen wie Critical Mass oder Sternfahrten, die um Interesse für diese Probleme werben, sollte man kennen.
















Mir ist in letzter Zeit bewusst geworden, dass dabei eine Problemgruppe vergessen wird, der sich der tägliche Zweiradkämpfer gegenüber sieht:
Der Feind im eigenen Lager.
Ja richtig, einige Radfahrer benehmen sich da manchmal so daneben, dass es fast schon nicht mehr so verwunderlich ist, wenn so einige Zuschauer Aversionen gegen uns hegen. Ich will nun keinesfalls darauf hinaus, dass man doch gefälligst Regeln zu befolgen hat, unabhängig von ihrem Sinngehalt.
Mir ist klar, dass ich ein bisschen wie der griesgrämige Alte mit dem erhobenen Zeigefinger daher komme, aber vielleicht regt diese - zugegebenermaßen stellenweise übersteigerte - Darstellung den ein oder anderen ein wenig zum Nachdenken an. Denn wenn an so einigen Stellen kein Umdenken passiert, dann bleibt es Leuten wie der (oft auch zurecht belächelten) Fahrradpolizei oder als verrückte Querulanten erscheinenden überlassen, Fehlverhalten zu bemängeln und die Kluft zwischen Radfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern wird vergrößert.


und dann erscheint es schon ein wenig bitter, sich von diesen Leuten zurecht weisen lassen zu müssen
(und mal ganz nebenbei: als Radkurier war ich auch schnell, ohne Fußgänger zu belästigen oder in den Gegenverkehr zu wechseln)

Zum Thema: wenn mir Radfahrer auf meiner Seite entgegen kommen, auf dem Gehweg unterwegs sind, kein Licht haben oder sich auch mal Vorfahrt nehmen, wo sie keine haben, dann ist dabei gar nicht so wichtig, dass sie gegen irgend eine Regel verstoßen. Viel wichtiger ist, dass sie gegen den gesunden Menschenverstand handeln, denn sie gefährden dabei die Gesundheit von anderen.
Ich folge da der Auffassung vom Kölner Fahrradblogger Marco Laufenberg wenn ich sage, dass Menschen nicht besser sind, bloß weil sie sich auf zwei Rädern fortbewegen.
Letzte Woche an einer Kreuzung: Ich stehe an der Ampel auf der Straße und neben mir auf dem Radweg eine mir unbekannte Fixie-Pilotin. Weil ich auf der Straße fahre, komme ich nicht in die Zwangslage, die ich nun beobachten kann. Noch auf der Kreuzung kommen auf dem Radweg zwei Radfahrer entgegen. Weil sie auch noch nebeneinander fahren, bleibt der Fixie-Pilotin nichts anderes über, als zwischen den beiden durch zu fahren. Lenker verfehlten sich nur um Zentimeter und eine der geisterfahrenden Damen bescheinigte dem vermeidlichen Rad-Rowdie lauthals geistige Verrücktheit. 
Korrekterweise konnte die nur eins erwidern: "Falsche Seite!"
Gesicht und Ausruf der Dame verrieten mir neben großem Erschrecken vor allem eines: völlige Unwissenheit. Sie hatte offensichtlich keine Ahnung, dass auch für sie das Rechtsfahrgebot besteht. Aber mal abgesehen von der Vorschrift, auch der gesunde Menschenverstand sollte einem doch verraten, dass eine Radspur von einem Meter Breite nicht groß genug für Gegenverkehr ist.
Ich habe den Eindruck, dass sich manche Leute auf das Rad schwingen, um dann schon "irgendwie" von A nach B zu kommen. Woran liegt das? Ich glaube, der Grund liegt im "Zweiradbewusstsein", denn das ist geprägt von Arroganz, mangelnder Auflärung, Sorglosigkeit und auch fehlendem Selbstbewusstsein.
Es ist eben falsch, dass man sich durch Radfahren von der Verantwortung befreit, sich zu informieren. Wenn es um Autofahren geht, würde auch niemand auf die Idee kommen, dass man sich in den Verkehr stürzt, sobald man nur Anfahren, Schalten und Bremsen drauf hat. Für das Rad scheint immer noch zu gelten, dass es reicht, das Gleichgewicht halten zu können. Maßnahmen, wie der Fahrrad-Führerschein werden verniedlicht, allein schon, weil sie nur in der Grundschule stattfinden, und das noch nicht einmal verpflichtend. Damit spreche ich mich keinesfalls für  strenge Reglementierungen in Form von Führerscheinen oder gar Nummernschildern oder solchem Nonsens aus. Es liegt viel mehr in der eigenen Pflicht, sich über diese Dinge klar zu werden, und dafür zu sorgen, dass anderen (z.B. Kindern) diese Dinge bewusst werden.
In solcher Unaufgeklärtheit liegt wohl auch ein Grund für das vielerorts mangelnde Selbstbewusstsein: Statt auf einer Straße ohne Radweg zu fahren, nutzten viele Radfahrer lieber den Gehweg. Doch das verlagert das Problem nur. Ja, manchmal erfordert es ein wenig Mut, aber auf dem Gehweg hat grundsätzlich kein Radfahrer etwas verloren. Ich heiße es keinsfalls für gut, dass auf einer Straße, wie z.B. der Riehler Straße  ein Radweg gänzlich fehlt. Aber wenn mehr Radfahrer ihre Rechte nutzen würden, statt den Schwanz einzuziehen, wäre der einzelne, der auf der Straße fährt (wo er auch hingehört) nicht nur ein einsamer
Rad-Rowdie, sondern einer von vielen Verkehrsteilnehmern und damit zu berücksichtigen.
Also: Nur Mut!
In anderen Fällen, wenn der Gehweg aus reiner Bequemlichkeit, oder Sorglosigkeit befahren wird habe ich absolut kein Verständnis. Da gehört kein Radverkehr hin. Und ich rede hier von wirklichem Verkehr, nicht von ein paar Metern Hausnummer- oder Parkplatzsuche, das mache ich zugegebenermaßen auch selten mal. Da gilt wieder: schaltet euren Kopf ein, um das zu differenzieren. Schaut euch dazu ein weiteres mal radfahren-in-koeln.de an, denn anscheinend können das noch nicht einmal einige altgediente adfc-Mitglieder.
Versteht mich richtig, den adfc finde ich grundsätzlich gut. Aber wenn sich welche so daneben benehmen, die eigentlich für uns werben und anderen ein Vorbild sein sollen, ist wirklich einiges im Argen.




Und ich will da auch nicht Argumente, wie "ja, aber die Fußgänger latschen ja auch auf dem Radweg herum" hören. Um es ganz klar zu sagen, das geht mir genauso auf die Nerven, wie Fußgänger, die genau sowas tun. Diese "Zahn um Zahn" Argumentation bringt keinen weiter.
Im Klartext: Für blinde Regelhörigkeit, wie etwa Radwegbenutzungspflicht gibt es von mir ein klares Nein. Die eigentlichen Regeln für den Straßenverkehr diktiert der Menschenverstand, aber einige habe wohl ziemlich gut gelernt, dessen Stimme zu ersticken.
Also merke: Radverkehr ist kein verantwortungsfreier Raum, fahrt mal ein wenig bewusster. Bewegt euch nicht nur einfach zügig von A nach B, sondern werdet euch klar darüber, dass ihr das beste Verkehrsmittel der Welt nutzt - mit allen Freuden aber auch Pflichten, die das mit sich bringt.

Samstag, 18. August 2012

In den Sonnenuntergang

Es galt abzuwägen: stickige Innenstadt, oder sich auf der Straße ins Hürther Hinterland auf die Suche nach kühlem Fahrtwind zu machen. Letzteres gewann natürlich das Rennen, so gabs heute eine kleine Tour dem Sonnenuntergang hinterher.


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Samstag, 11. August 2012

Business as Usual - Fahrraddiebstahl direkt vor der Haustür

Hätte wir im richtigen Moment aus dem Küchenfenster geschaut, würde meine Mitbewohnerin wohl jetzt nicht ohne Rad da stehen.
In der gestrigen oder vorgestrigen Nacht wurde Rikes Kalkhoff City Glider vor unserer Haustür geklaut.



Das Rad ist relativ neu, deshalb ist vieles im Originalzustand. Als individuelles Merkmal kann ich leider nur die Halterung für den Klickfix Korb nennen.

Also haltet die Augen auf und die Hand für Klatschen bereit, für sachdienliche Hinweise sind wir dankbar.
















Freitag, 3. August 2012

VeloKult: Motobecane Mirage Pro

Ab und zu mal bei Rapido vorbeizuschauen lohnt sich wirklich. Allein schon, weil man da ab und zu solche Anblicke genießen kann.

Sonntag, 29. Juli 2012

VeloKult: Veras Benotto Singlespeed

Ich finds gut, dass auch so langsam die ein oder anderen Räder bei uns in der Werkstatt auftauchen, die nicht nur schlecht gepflegte Lastesel sind, sondern auch mal das ein oder andere Schmuckstück. Das kann ruhig so weiter gehen.